Sport­mund­schutz  

Nach der Ame­ri­can Den­tal Asso­cia­tion wer­den jähr­lich mehr als 200.000 Ver­let­zun­gen im Mund­be­reich durch das Tra­gen von Mund­schutz ver­hin­dert. Dies ist eine beein­dru­ckende Zahl, jedoch schätzt die Natio­nal Youth Sports Foun­da­tion, dass jähr­lich mehr als 5 Mil­lio­nen Zähne durch Sport­ak­ti­vi­tä­ten in den USA aus­ge­schla­gen werden.

Dr. Ray­mond Flan­ders Stu­die von 1995 zeigt, dass bei Ame­ri­can Foot­ball, wo Mund­schutze getra­gen wer­den nur 0,07% aller Ver­let­zun­gen im Mund­be­reich vor­kom­men, dage­gen bei Bas­ket­ball, wo Mund­schutz nicht getra­gen wird, 34% aller Ver­let­zun­gen Zähne und den Mund­be­reich betreffen.

Klar ist, dass Zahn­ver­let­zun­gen bei Kin­dern, Teen­agern und Erwach­se­nen durch das Tra­gen indi­vi­du­ell gefer­tig­ter Mund­schutze deut­lich redu­ziert wer­den könnten.

Der (volks)wirtschaftliche Aspekt:

Nach Dr. Ray Padilla sind die Ver­sor­gungs­kos­ten eines ein­zi­gen aus­ge­schla­ge­nen Zah­nes mehr als 20-mal höher als die vor­beu­gen­den Kos­ten für einen indi­vi­du­ell gefer­tig­ten pro­fes­sio­nel­len Mundschutz.