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Seit lan­gem wün­schen sich Pati­en­ten und Kie­fer­or­tho­pä­den, Zähne unsicht­bar zu kor­ri­gie­ren. Mit einer revo­lu­tio­nä­ren Methode wurde die Mög­lich­keit geschaf­fen, ohne Bra­ckets Erwach­sene ortho­don­tisch zu behan­deln: Eine Reihe fast unsicht­ba­rer Tief­zieh­fo­lien ermög­licht es, Zähne sanft in die gewünschte Posi­tion zu bewegen.

Die Soft­ware­spe­zia­lis­ten der ame­ri­ka­ni­schen Firma Align ent­wi­ckel­ten zusam­men mit den Uni­ver­si­tä­ten von Indiana, Flo­rida, Washing­ton und der Paci­fic School of Den­tis­try ein drei­di­men­sio­na­les Diagnostik- und Pla­nungs­pro­gramm. Mit moderns­ter Com­pu­ter­tech­no­lo­gie ist es mög­lich, das gewünschte Behand­lungs­er­geb­nis am Com­pu­ter zu simulieren.

Dann berech­net der Kie­fer­or­tho­päde die Anzahl der Zwi­schen­schritte, um die Zähne sanft in die gewünschte Posi­tion zu bewe­gen. Je nach Schwie­rig­keits­grad erhält der Pati­ent vom Kie­fer­or­tho­pä­den 12 bis 50 klare Tief­zieh­fo­lien. Nach jeweils zwei Wochen Tra­ge­dauer wech­selt der Pati­ent die Schiene. Bereits aus 50cm Abstand ist die Behand­lungs­schiene im Mund prak­tisch unsichtbar.

Im Gegen­satz zu einer fest­sit­zen­den Appa­ra­tur mit Bra­ckets und Dräh­ten kann der Pati­ent die Schiene her­aus­neh­men, um zu essen oder die Zähne zu pfle­gen. Die Align-Revolution für die Kie­fer­or­tho­pä­die stei­gert den Kom­fort für den Pati­en­ten, sodass auch Erwach­sene behan­delt wer­den kön­nen, die eine fest­sit­zende Appa­ra­tur aus Metall ableh­nen. Die Vor­teile für den Pati­en­ten sind offensichtlich:

Ästhe­tik: unauf­fäl­lig, da ohne Metall und Drähte
Tra­ge­kom­fort: keine Ver­let­zun­gen der Mund­höhle oder Beein­träch­ti­gung beim Spre­chen
Hygiene: Her­aus­nehm­bar­keit der Schie­nen ermög­licht eine opti­male Rei­ni­gung der Zähne