Kinn­kor­rek­tur  

Ein flie­hen­des (zurück­ste­hen­des) Kinn ist ein häu­fi­ges Merk­mal bei Men­schen, deren Gesich­ter auch durch eine unvor­teil­hafte Nasen­form gekenn­zeich­net sind. Nicht sel­ten wer­den beide Ein­griffe daher mit­ein­an­der kombiniert.

Der Auf­bau des Kinns erfolgt mit Kunst­stof­fim­plan­ta­ten oder kör­per­ei­ge­nem Gewebe wäh­rend einer Kinn­kor­rek­tur. Der dazu not­wen­dige Haut­schnitt wird an der Innen­seite der Lippe oder unter dem Kinn ange­legt, sodass die Narbe auch hier spä­ter nach einer Kinn­kor­rek­tur nicht auffällt.

Fakten auf einen Blick

OP-Dauer: ca. 30-60 Minuten
Narkose: örtliche Betäubung oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: kann meist ambulant durchgeführt werden
Nachbehandlung: fixierender Verband für ca. 6 Tage, Fäden werden nach 7-8 Tagen entfernt
Gesellschaftsfähig: nach ca. 1 Woche