Face­lift  

Jugend kann man weder dau­er­haft erhal­ten, noch kann man sie zurück­ge­win­nen. Aber man kann sie neu bele­ben und ihre Aus­strah­lung durch ein Face­lift wie­der zum Vor­schein brin­gen. Indem wir mit moder­nen Facelift-Techniken die jugend­li­chen Pro­por­tio­nen des Gesich­tes wie­der­her­stel­len, aber Ihre Indi­vi­dua­li­tät – die Merk­male, die Sie unver­wech­sel­bar und ein­zig­ar­tig machen – bewahren.

Um das Behand­lungs­kon­zept dabei indi­vi­du­ell an die Aus­gangs­si­tua­tion und Ihre Wün­sche anpas­sen zu kön­nen, ste­hen uns ver­schie­dene hoch ent­wi­ckelte Ver­fah­ren zur Ver­fü­gung: das untere Face­lift, das Mini­lift und das Stirn­lift. Für ein kom­plet­tes Face­lift kann das untere Face­lift oder das Mini­lift auch mit dem Stirn­lift kom­bi­niert werden.

Wel­che Vor­ge­hens­weise bei einem Pati­en­ten das opti­male Ergeb­nis ver­spricht, wird indi­vi­du­ell in einem per­sön­li­chen Bera­tungs­ge­spräch mit Fach­ärz­ten besprochen.

Unte­res Facelift

Das soge­nannte untere Face­lift bezieht nach heu­ti­gem Stand der ästhetisch-plastischen Chir­ur­gie die Haut und auch die dar­un­ter lie­gen­den Gewe­be­struk­tu­ren ein. Typi­sche Zei­chen fort­ge­schrit­te­ner Alte­rung wer­den so beson­ders wirk­sam und nach­hal­tig besei­tigt. Neben der all­ge­mei­nen Fal­ten­bil­dung an Gesicht und Hals zäh­len dazu die abge­sun­ke­nen Par­tien um die Mund­win­kel und dar­un­ter (Jowels), sowie die Aus­prä­gung hän­gen­der Wan­gen und des Dop­pel­kinns. Das Gesicht wirkt nach dem Lif­ting wie­der frisch und dyna­misch.
Die Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken für das untere Face­lift wur­den in den letz­ten Jah­ren bestän­dig ver­bes­sert und mit unter­schied­li­chen Zie­len modi­fi­ziert. Die von spe­zi­el­len Fach­ärz­ten ange­wandte Tech­nik ist eine Wei­ter­ent­wick­lung auf Basis des bewähr­ten SMAS*- bzw. ESP**-Lifting und ver­spricht halt­bare Resul­tate bei einem beson­ders scho­nen­den Vor­ge­hen. Ein direk­ter Vor­teil ist eine opti­male Wund­hei­lung und eine schnelle Erho­lung vom Ein­griff. Spe­zi­elle Naht­tech­ni­ken sor­gen für eine unauf­fäl­lige Bil­dung der ver­steck­ten Nar­ben. Sie ver­lau­fen in natür­li­chen Haut­fal­ten und im behaar­ten Bereich des Kopfes.

* SMAS: Muskel-Bindegewebe-Schnitt
** ESP: aus­ge­dehn­ter Bereich ober­halb der Muskel-Bindegewebe-Schicht des Gesichtes

Fakten auf einen Blick

OP-Dauer: ca. 3-5 Stunden
Narkose: Vollnarkose, Dämmerschlaf
Klinikaufenthalt: 2 Tage
Nachbehandlung: Nach der OP wird für mindestens 2 Tage ein Watteverband angelegt. Je nach Heilungsverfahren kann anschließend ein weiterer Verband erforderlich sein. Fäden werden nach 12-14 Tagen entfernt.
Gesellschaftsfähig: nach ca. 2-3 Wochen