Augen­lid­kor­rek­tur  

Je kon­tu­rier­ter das Auge, desto jün­ger und dyna­mi­scher wir­ken wir. Bei stö­ren­den Schlupfli­dern und Trä­nen­sä­cken las­sen sich mit einer Augen­lid­kor­rek­tur des­halb oft ver­blüf­fende Ver­än­de­run­gen erzielen.

Über­schüs­si­ges Fett­ge­webe sowie erschlaffte Haut und Mus­ku­la­tur wer­den dabei maß­los ent­fernt und die kla­ren Linien wie­der­her­ge­stellt. Mit einem Ver­hält­nis­mä­ßig klei­nen Ein­griff, der Augen­lid­kor­rek­tur, wird der gesamte Gesichts­aus­druck posi­tiv verändert.

Die kos­me­ti­schen Nähte wer­den bei einer Augen­lid­kor­rek­tur am Ober­lid in die natür­li­che Lid­falte und am Unter­lid in den Wim­pern­rand gelegt. So sind die fei­nen Nar­ben nach einer Augen­lid­kor­rek­tur spä­ter prak­tisch nicht erkenn­bar. Eine reine Kor­rek­tur der Trä­nen­sä­cke – ohne Ent­fer­nung von Haut­über­schüs­sen – ist auch von der Innen­seite des Lides aus mög­lich. Hier liegt die spä­tere Narbe völ­lig im Verborgenen.

Fakten auf einen Blick

OP-Dauer: ca. 45 Minuten
Narkose: örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: in der Regel ambulant, bei gleichzeitiger Behandlung von Ober- und Unterlid eine Nacht
Nachbehandlung: Die Fäden werden nach ca. 4-7 Tagen entfernt.
Gesellschaftsfähig: nach ca. 8-10 Tagen