Brust­ver­grö­ße­rung  

Eine kleine Brust emp­fin­den viele Frauen als Ein­schrän­kung ihrer Weib­lich­keit und des Selbst­wert­ge­fühls. Die Brust­ver­grö­ße­rung ist des­halb ein beson­ders belieb­ter und dank­ba­rer Ein­griff, der das sub­jek­tive Wohl­be­fin­den erheb­lich stei­gern kann.

In vie­len Kli­ni­ken ist die Brust­ver­grö­ße­rung der am häu­figs­ten durch­ge­führte Ein­griff. Aus­ge­feilte Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken der Brust­ver­grö­ße­rung in der Ver­bin­dung mit moder­nen Implan­ta­ten ermög­li­chen dabei sichere und völ­lig natür­lich wir­kende Ergebnisse.

Hoch­wer­tige Sili­konim­plan­tate für eine Brust­ver­grö­ße­rung sind mit einem sta­bi­len Gel gefüllt, das zum einen aus­lauf­si­cher ist und die Kis­sen zum ande­ren in ihrer vor­ge­ge­be­nen Form hält. Sie ste­hen in ver­schie­de­nen For­men sowie unter­schied­li­chen Grö­ßen für eine Brust­ver­grö­ße­rung zur Ver­fü­gung und ermög­li­chen für jede Frau eine indi­vi­du­elle Lösung.

Die für das Ein­brin­gen der Implan­tate erfor­der­li­chen Zugänge bei einer Brust­ver­grö­ße­rung legen Fach­ärzte in die Umschlag­falte unter der Brust oder in den War­zen­hof. In Kom­bi­na­tion mit moder­nen Schnitt- und Naht­tech­ni­ken sind die Nar­ben nach einer Brust­ver­grö­ße­rung hier spä­ter nahezu unsicht­bar. Nach dem Ein­griff sind vor­über­ge­hende Sen­si­bi­li­täts­stö­run­gen nor­mal. Grund­sätz­lich bleibt jedoch sowohl die Empfindungs- als auch die Still­fä­hig­keit der Brust nach einer Brust­ver­grö­ße­rung erhal­ten. Beson­ders wich­tig: Auch das natür­li­che Kör­per­ge­fühl bleibt durch die heu­ti­gen Implan­tate nach einer Brust­ver­grö­ße­rung erhalten

Brustvergrößerung / Fakten auf einen Blick:

OP-Dauer: ca. 1-2 Stunden
Narkose: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 1 Tag
Nachbehandlung: je nach Ausmaß der OP Tragen eines Klebeverbands oder einer Gipsschiene für 8-14 Tage
Gesellschaftsfähig: nach ca. 2 Wochen