Bauch­de­cken­straf­fung  

Nach meh­re­ren Schwan­ger­schaf­ten oder Diä­ten kann eine erschlaffte Bauch­de­cke zu einem volu­mi­nö­sen, oft sogar hän­gen­den Bauch führen.

Wenn sich das über­dehnte Gewebe nicht mehr zurück­bil­det, kann die Sil­hou­ette durch eine ope­ra­tive Bauch­de­cken­straf­fung wie­der­her­ge­stellt wer­den. Gleich­zei­tig kann auch stö­ren­des Fett­ge­webe bei einer Bau­de­cken­straf­fung ent­fernt und vor­teil­haft model­liert wer­den. Dazu legt der Arzt einen Haut­schnitt, der leicht bogen­för­mig von Hüfte zu Hüfte ver­läuft, so dass sich die spä­tere Narbe nach einer Bauch­de­cken­straf­fung unter einer Biki­ni­hose gut ver­ste­cken lässt.

Nach der Bauch­de­cken­straf­fung muss die neue fla­che Bauch­sil­hou­ette für einige Wochen geschont und durch ein Mie­der gestützt werden.

Fakten auf einen Blick

OP-Dauer: 2,5-3 Stunden
Narkose: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 2-4 Tage
Nachbehandlung: Entfernung der Nähte zwischen dem 8. Und 14. Tag, Schonung für 3-6 Wochen, Tragen eines Kompressionsmieders, während dieser Zeit sollten Sport sowie schweres Heben vermieden werden