Pro­mis im Beau­ty­wahn – weni­ger ist mehr

Woman measuring perfect shape of beautiful hips

Dass sich man­che Stars gerne mal unge­schminkt wie Mag­gie Gyl­len­haal oder mit Nerd-Brille wie Keira Knight­ley auf Events sehen las­sen, erweckt den Ver­dacht, dass der über­trie­bene Beau­ty­wahn unter den Stars so lang­sam abklingt. Die­sen Ein­druck könn­ten auch Chris­tina Agui­lera und Jes­sica Sim­pson mit ihren gesun­den Kur­ven ver­stär­ken. Aber falsch gedacht: Diese Pro­mis sind schein­bar immer noch die Ausnahme.


Die Mehr­heit der Stars quält sich noch immer stun­den­lang im Fitness-Studio, hun­gert sich Pöls­ter­chen weg und lässt hier und da ein Fält­chen glatt bügeln. Alles schön und gut, aber muss man es denn gleich über­trei­ben? Klas­si­sches Bei­spiel dafür ist wohl Madonna – nicht nur Queen of Pop, son­dern auch Mut­ter des Beau­ty­wahns. Sie ernährt sich pro­bio­tisch, treibt Sport bis zum Umfal­len und hat hier und da viel­leicht eine Lebens­li­nie im Gesicht weg machen las­sen (wer weiß?!). In Sachen Work-Out steht ihr Sarah Jes­sica Par­ker wohl in nichts nach. Um so aus­szu­se­hen, muss man schon täg­lich meh­rere Stun­den im Fit­ness­stu­dio ver­brin­gen. An sich ist Sport ja gesund, nur stellt sich die Frage, ob man sich zum Ziel set­zen sollte, als Frau nach­her fast wie ein Mann aus­zu­se­hen und ob es das wirk­lich wert ist. Ein paar weib­li­che Run­dun­gen scha­den auch in der Pro­mi­welt niemandem.

Gru­se­li­ger sieht es da zum Teil schon bei den ope­rier­ten Pro­mis aus. Erschre­cken­des Bei­spiel: Megan Fox. Die einst von Natur aus wun­der­schöne Schau­spie­le­rin, die gerade mal Mitte Zwan­zig ist, legte sich bereits mehr­mals unters Mes­ser und ließ sich die Lip­pen auf­sprit­zen, Sili­konim­plan­tate ein­set­zen und Botox spritzen.

Nicht ganz so krass, aber immer noch ziem­lich über­trie­ben ist es bei Katy Perry. Sie trimmt ihren Kör­per, um ihrem Ehe­mann Rus­sel Brand zu gefal­len und trägt ihr gla­mou­rö­ses Make-Up nicht nur auf dem Roten Tep­pich, son­dern auch in der Küche! Wenigs­tens hat sie aber aber noch Kur­ven, die auch der  viel zu dün­nen Country-Sängerin Tay­lor Swift gut tun würden.

Diä­ten, Schön­heits­ope­ra­tio­nen, Work-Out, Make-Up: In Maßen ist es alles okay, nur nei­gen viele Stars gerne zur Über­trei­bung, wenn es um ihren Kör­per geht. Doch wie in vie­len Berei­chen des Lebens gilt auch hier: Weni­ger ist manch­mal ein­fach mehr.

Schreibe einen Kommentar