Wohl p(r)oportioniert

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Seit der roya­len Hoch­zeit ihrer gro­ßen Schwes­ter Kate (29) sorgte Pippa Midd­le­tons (27) Hin­ter­teil immer wie­der für Gesprächsstoff.

In ihrem creme­far­be­nen Kleid machte die 27-Jährige eine traum­hafte Figur. Als sie Kates meter­lange Schleppe in die West­mins­ter Abbey trug, zog Pippa die Bli­cke der Zuschauer auf sich. Vor allem ihr kna­cki­ger Po wurde in der Robe von Alex­an­der McQeen zu einem ech­ten Hingucker.

Doch jetzt heißt es, der Tru­bel um Pip­pas per­fekte Kur­ven sei völ­lig unbe­grün­det gewe­sen. Im TV-Special „Crazy about Pippa“ des US-Senders „TLC“ nah­men Exper­ten den berühm­ten Pippa-Po genauer unter die Lupe und kamen zu dem Ergeb­nis: Kates schöne Schwes­ter hat mit Po-Implantaten nachgeholfen.

Ist Pip­pas Po also in Wirk­lich­keit gar nicht so kna­ckig wie am Tag der Hoch­zeit? Laut der US-Internetseite „Jezebel.com“ sind sich die Exper­ten einig, dass Pip­pas Hin­ter­teil nicht echt ist. Dem­nach sol­len ihr ein Slip oder Mie­der mit Po-Pads die sexy Kur­ven ver­lie­hen haben. „Ich glaube nicht, dass ihr Hin­tern echt ist. Denn an ande­ren Tagen, wenn sie Jeans trägt, sieht er deut­lich fla­cher aus. Daher ver­mute ich, dass sie ihn an die­sem beson­de­ren Tag etwas auf­ge­pols­tert hat“, erklärte eine Expertin.

In den USA musste Pip­pas Po bereits als Vor­bild für Schönheits-Operationen her­hal­ten. Der „Pippa Po Lift“ sei der letzte Schrei, erzählte ein Schön­heits­chir­urg  dem US-Sender „Fox News“.

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