Ein üppiger Busen – damit wollte auch Schauspielerin Tori Spelling (38, bekannt aus der Fernsehserie “Beverly Hills 90210″) dem Schönheitsideal unserer Zeit ein wenig näher kommen. Doch die Halbgötter in Weiß können es auch prominenten Patienten nicht immer recht machen. Einige Jahre nach ihrer Brustvergrößerung bereut Tori Spelling den Eingriff sehr. Die Implantate stören nicht nur die Milchproduktion, sondern hatten auch eine unschöne Deformierung des Busens zur Folge.
“Ich hatte meine Brüste vergrößern lassen, als ich in meinen Zwanzigern war, und wenn ich gewusst hätte, dass das möglicherweise die Milchproduktion beeinflusst, hätte ich das niemals machen lassen”, offenbart Spelling in einem Interview des US-Fernsehsenders ABC. Spelling, Mutter der Sprösslinge Stella und Liam, erwartet nun mit ihrem Ehemann, dem kanadischen Schauspieler Dean McDermott (44), ihr drittes Kind. “Ich liebe es, Mama zu sein. Ich habe bald mein Drittes. Wir wollen noch mehr haben. Das ist meine Rolle”, sagte Spelling.
Das Mutterglück ist allerdings nicht der einzige Grund, warum Spelling den Eingriff bereut. Denn im Laufe der Jahre begannen sich ihre Brüste stark zu deformieren. Sie verloren ihre runde Form. Darüber hinaus hatte sich eine tiefe Delle im Dekolleté gebildet. Ärztliche Experten vermuten, dass die Silikonkissen aufgrund der Schwangerschaften der Schauspielerin nach und nach verrutscht sind. Eines machen Beispiele wie Tori Spelling jedenfalls klar: Die Risiken und Nebenwirkungen einer Schönheits-OP sind nur begrenzt kalkulierbar.
















