Möchtegern-Superstar Men­de­res: Wird die neue Nase die Sän­ger­kar­riere ankurbeln?

Klaus Eppele - Fotolia.com

Men­de­res Bagci hat seine geplante Nasen-OP hin­ter sich gebracht. Noch ver­deckt der Ver­band das Ergeb­nis. Die Nase ist nach dem Ein­griff geschwol­len und wird vor­aus­sicht­lich in den nächs­ten Tagen noch wei­ter anschwellen.

So unbe­irr­bar wie sich der Möchtegern-Künstler immer und immer wie­der bei “Deutsch­land sucht den Super­star” bewirbt – und das, obwohl ihm Die­ter Boh­len, schon mal Teil­nah­me­ver­bot erteilt hatte – geht er in Sachen Schön­heits­ope­ra­tion vor. Die Nasen­kor­rek­tur schlug mit 5000 Euro zu Buche. Das ist gut ein Fünf­tel mehr als der Ein­griff übli­cher­weise kostet.

Moti­va­tion für den Ein­griff an der Nase war Men­de­res´ nächt­li­che Atem­not. Solch ein Pro­blem ist natür­lich Gift für das emp­find­li­che Stim­mor­gan eines Sän­gers. Dar­über hin­aus war ihm der Gesichts­er­ker ein­fach nicht har­mo­nisch genug. Ein zu star­ker Mus­kel bewegte ihn beim Lachen zur Seite und nach unten. Davon abge­se­hen hatte er einen unschö­nen Höcker. Da man eine Nase im Ide­al­fall nur ein­mal ope­rie­ren müs­sen sollte, lag es nahe, eine kom­pli­zier­tere Ope­ra­tion durch­füh­ren zu las­sen. Dabei wurde zunächst der Höcker begra­digt und anschlie­ßend der Nasen­rü­cken ver­schmä­lert. Zudem rich­tete der Fach­arzt für Plas­ti­sche Chir­ur­gie die Nasen­schei­de­wand und ver­fei­nerte die Nasen­spitze, um einen har­mo­ni­sche­ren Ein­druck zu schaf­fen. Schließ­lich wurde der Mus­kel, der Men­de­res Nase beim Spre­chen und Lachen zum Zit­tern gebracht hatte, zu Tei­len entfernt.

Nächs­ter Woche beim Nach­sor­ge­ter­min darf Men­de­res seine Nase dann noch ein­mal in Augen­schein neh­men. Den Fern­seh­zu­schau­ern wird sie ver­mut­lich spä­tes­tens beim nächs­ten Cas­ting für DSDS vorgeführt.

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