“Die Haut, in der ich wohne” - Film über Schön­heits­chir­ur­gie mit Anto­nio Banderas

Mircea Maties - Fotolia.com

Der Schön­heits­chir­urg Dr. Robert Led­gard (Anto­nio Banderas) scheint ein per­fek­tes Leben zu füh­ren. Er ist ange­se­hen, wohl­ha­bend und gut­aus­se­hend – und glück­lich ver­hei­ra­tet. Dann jedoch pas­siert ein tra­gi­scher Auto­un­fall, bei dem seine Frau ver­brennt. Fortan kennt Dr. Led­gard nur noch ein Ziel: Die Erschaf­fung einer wider­stands­fä­hi­gen, künst­li­chen Haut, die in der Lage gewe­sen wäre, sei­ner Frau damals das Leben zu ret­ten. Nach zwölf Jah­ren uner­müd­li­cher For­schungs­ar­beit gelingt es ihm schließ­lich, diese per­fekte und unzer­stör­bare Haut zu ent­wi­ckeln. Gemein­sam mit sei­ner ver­schwie­ge­nen Haus­häl­te­rin und Assis­ten­tin (Marisa Par­e­des) sucht er nun noch ein Ver­suchs­ob­jekt, das sich einer Trans­plan­ta­tion unter­zie­hen würde. Doch da gibt es jeman­den, mit dem er noch eine offene Rech­nung hat…

„Die Haut, in der ich wohne“ ist die Lite­ra­tur­ver­fil­mung des gleich­na­mi­gen fran­zö­si­schen Romans und das mitt­ler­weile 18. Meis­ter­werk des Kult­re­gis­seurs und -dreh­buch­au­tors Pedro Almo­dóvar. Es gehe dabei um das Über­le­ben und den Macht­miss­brauch des Wis­sen­schaft­lers, so Almo­dóvar. Der Film kommt am 20. Okto­ber in die Kinos.

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