Brü­nett gegen zu große Oberweite

Schulz-Design – fotolia.de

Zu große Brüste – die meis­ten Frauen wür­den Nicole Richie, deren Ober­weite seit ihrer zwei­ten Schwan­ger­schaft ordent­lich zuge­nom­men hat, benei­den. Die zwei­fa­che Mut­ter ist da aller­dings ande­rer Mei­nung und fürch­tet, das neue Volu­men könne ein Kli­schee – blond, dick­bu­sig, doof – aus ihr machen. Da sich an den Brüs­ten mal so eben schnell nicht viel ver­än­dern lässt, hat sich Nicole Richie nun für ein Ablen­kungs­ma­nö­ver ent­schie­den und die Haare dun­kel gefärbt.

“Ich fand die Zunahme mei­ner Ober­weite hart. Darum habe ich mein Haar brü­nett gefärbt. Ich war blond mit die­sem gro­ßen Brust­um­fang und ich dachte: ‘Nein, das ist nicht mein Look’ “, erzählt die junge Mut­ter im Inter­view mit der bri­ti­schen “Vogue”.

Ver­gan­ge­nen Herbst hatte Richie hatte ihren Sohn Spar­row zur Welt gebracht. Zusam­men mit ihrem Ver­lob­ten Joel Mad­den hat sie bereits Toch­ter Har­low (2). Da Übung bekannt­lich den Meis­ter macht, konnte Nicole Richie das Mut­ter­da­sein beim zwei­ten Mal deut­lich mehr genie­ßen: “Als ich Spar­row bekam, hatte ich das Gefühl, als ob ich mehr wisse, was ich tat”.

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